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Mit welchem Buggy joggen?

Wer mit Kleinkind joggen möchte, braucht den richtigen Buggy

Beim Joggen mit Kleinkind ist einiges zu beachten, damit der Ausflug zum abwechslungsreichen Erlebnis und nicht zur Qual wird. So muss der Buggy nicht nur für das Laufen und für das Kind, sondern auch für den Läufer selbst geeignet sein. Worauf ein Jogger beim Kauf eines Buggys achten sollte, erfährt man hier.

Auf was sollte der Jogger achten?

Wenn man sein Kleinkind mit zum Joggen nehmen möchte, so kann man gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Man kann seinen Lieblingssport nachgehen und gleichzeitig mit dem Kind an der frischen Luft spazieren fahren. Doch Vorsicht: Für Kinder unter 2 Jahren dürfen auch mit einem gut gefederten Wagen noch nicht mit auf die Laufstrecke, da sonst durch die noch nicht ausgereifte Muskulatur Haltungsschäden drohen können. Außerdem sollte der Lauf nicht länger als 45 min dauern, inklusive Pausen, in denen das Kind sich die Beine vertreten kann. Damit der Wagen während des Laufens nicht den Jogger behindert, sollte der Bügel höhenverstellbar sein. Das schont Schultern und Rücken.

Welcher Buggy ist zum Joggen geeignet?

Das richtige Transportmittel ist wichtig, um Gesundheitsschäden bei Läufer und Kind zu vermeiden. Ein herkömmlicher Kinderwagen eignet sich nicht zum Joggen, da er viel zu plump und schwerfällig ist. Aber die Industrie hat sich auch auf die Bedürfnisse der laufbegeisterten Muttis und Vatis eingestellt und Buggys, die sich speziell für das Joggen eignen, auf den Markt gebracht. Den sogenannten Babyjogger. Diese dreirädrige Buggys sind leicht zu lenken. Durch die größeren Räder von mindestens 20 Zoll und das bewegliche Vorderrad ist der Babyjogger auch in schwierigem Gelände gut zu handhaben. Weitere Kriterien für einen guten Babyjogger sollten aus den oben bereits erwähnten Gründen ein höhenverstellbarer Schiebebügel sein sowie eine Sicherheitsleine für das Handgelenk, damit sich der Buggy auf unebenen Gelände nicht selbstständig machen kann. Auch eine hochwertige Federung, ein Gurt zum Anschnallen des Kindes und ein Sicherheitsbügel zum Festhalten sollten zu der Standardausrüstung gehören. Letztendlich ist es wichtig, dass der Babyjogger keinen Drall besitzt, wodurch der Läufer durch das ständige Korrigieren der Richtung zu sehr seine Arme und Schultern belasten müsste.

Fazit

Es ist sinnvoll, verschiedene Buggymodelle vor dem Kauf zu vergleichen, zum Beispiel auf der Internetseite von https://dein-buggy.info. So profitiert man von dem umfangreichen Wissen um hochwertige Buggys und zahlreiches nützliches Zubehör, welches auf dem Markt erhältlich ist. Man vermeidet Ärger und teure Fehlkäufe und findet ohne Umwege den perfekten Buggy.



Kommentare

Luise 22. September 2016 um 14:13

Hallo Freya,

mein Mann und ich sind zwei sportverrückte junge Leute. Vor der Schwangerschaft sind wir mindestens 3 mal die Woche joggen gegangen. Jetzt ist unser Kleiner schon fast 12 Wochen.
So ein Sportbuggy ist da natürlich extrem praktisch. Welches Modell kannst du denn empfehlen? Und ab wann schätzt du ist es für die Kleinen möglich?

Danke Vorab !

VG Luise

Antworten

admin 27. September 2016 um 9:38

Super, ich bin auch immer Joggen gegangen. Mit dem Knorr hier: https://dein-buggy.info/produkt/knorr-buggy-joggy-s/ kann man super wendig laufen. Allerdings erst ab ca. sechs Monaten, wenn der Kleine aufrecht sitzt.

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